Fahrplansuche

 
 
 
 

Sicher unterwegs als Reisende mit Handicap

Die Verkehrsbetriebe STI AG ist bemüht, ihre Dienstleistungen auch Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich zu machen. Auf dem gesamten Streckennetz der STI verkehren Niederflurbusse. Diese ermöglichen einen problemlosen Ein- und Ausstieg für Personen mit eingeschränkter Mobilität.

Die Rollstuhlrampe ermöglicht auch den meisten Rollstuhlfahrern (mit max. Länge des Rollstuhls 120 cm, max. Gewicht 250 kg) den Zugang zu den STI-Bussen.

Die Busse der STI sind an Front, Seite und Heck mit Liniennummer und Fahrziel angeschrieben.

 
 

Fahrgastinformation

Das moderne Informationssystem der STI erleichtert Ihnen die Orientierung während der Reise. In den Fahrzeugen erfolgt die Bekanntgabe der nächsten Haltestelle sowohl optisch (linker Bildschirm) als auch akustisch. An zahlreichen, stark frequentierten Haltestellen informieren elektronische Anzeigetafeln darüber, in wie vielen Minuten der nächste Bus eintreffen wird.

Holen Sie sich das STI Fahrplan-App. Dieses App liefert Echtzeitinformationen aller STI-Linien in der Regoin Thun sowie über die Linien von PostAuto im Grossraum Bern, BERNMOBIL und RBS in der Region Bern. So sind Sie überall und jederzeit über die aktuelle Lage informiert.

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Für persönliche Auskünfte steht Ihnen das Fahrdienstpersonal gerne zur Verfügung – auch vor Ihrer Fahrt. Steigen Sie daher bei der vordersten Türe ein, wenn Sie eine Frage haben. Diese Türe ist ausschliesslich für den Einstieg gedacht.

Die hinteren Türen schliessen, sobald sich niemand mehr in diesem Bereich befindet. Durch das Gedrückthalten des Stopp-Knopfes kann die Türe länger geöffnet bleiben. Lassen Sie sich von anderen Fahrgästen helfen.

 
 

STI Ticket-Shop

Kaufen Sie Ihr Ticket generell vor der geplanten Reise. Dies erleichtert Ihnen den Einstieg und Sie können sich direkt auf einen freien Sitzplatz begeben. Wussten Sie, dass Sie beim STI Ticket-Shop auch Ihr BeoAbo, Halbtax- oder General-Abonnement erneuern können? Oder planen Sie eine Reise – beispielsweise nach Zürich oder nach Luzern? Auch diese Tickets sind beim STI Ticket-Shop am Bahnhof Thun erhältlich. Lassen Sie sich beraten.

 
 
 

Informationen

Tipps und Tricks generell

Reisen Sie wenn möglich ausserhalb der Stosszeiten (06.00 – 08.00 und 17.00 – 19.00 Uhr). Es stehen Ihnen mehr Sitzplätze zur Verfügung.

 

Kaufen Sie Ihr Ticket wenn möglich vor Antritt der Reise. Oder entwerten Sie Ihre Mehrfahrtenkarte direkt am Aussenautomaten bei der Haltestelle (wo vorhanden).

 

Warten Sie beim gelben Strich (am Boden) bei den Haltestellen. Der Bus hält bei diesem Strich und Sie können direkt bei der vordersten Türe einsteigen.

 

Halten Sie genügend Abstand zum einfahrenden Bus – mindestens einen Meter.

 

Steigen Sie wenn möglich vorne ein – ausser mit dem Rollstuhl oder dem Rollator (2. Türe).

 

Die Fahrzeugtüren sind mit einem Klemmschutz versehen. Die Türe schliesst nie vollständig und wird Sie nicht verletzen.

 

Informieren Sie wenn nötig das Fahrdienstpersonal über Ihr Handicap. Kaufen Sie bei Unsicherheit Ihr Ticket direkt beim Fahrdienstpersonal. Halten Sie das nötige Geld bereits vor dem Einstieg in Ihrer Hand.

 

Halten Sie sich möglichst rasch fest und lehnen Sie dabei im Fahrzeug an Stangen oder Aufbauten an. Am sichersten ist es jedoch, wenn Sie einen Sitzplatz einnehmen.

 

Sitzen Sie gegen die Fahrtrichtung. Diese Sitze bieten Ihnen den besten Schutz bei einem überraschenden Bremsmanöver.

 

Informieren Sie sich auf dem linken Bildschirm. Dieser orientiert Sie jeweils über die nächsten Haltestellen, die Anschlüsse und die genauen Fahrzeiten bis zu den nächsten Haltestellen bzw. bis zur Endhaltestelle.

 

Drücken Sie vor der gewünschten Haltestelle den Stopp-Knopf. Der Bus hält damit auf jeden Fall.

 

Bleiben Sie sitzen, bis der Bus still steht. Drücken Sie wenn möglich den blauen Knopf im Vierer-Abteil. Damit weiss das Fahrdienstpersonal, dass Sie mehr Zeit zum Aussteigen benötigen.

 

Bitten Sie andere Fahrgäste um Hilfe. Sie helfen Ihnen bestimmt gerne weiter – beispielsweise den Stopp-Knopf drücken, damit die Türe länger offen bleibt.

 

Warten Sie bei der Haltestelle, bis der Bus weggefahren ist. Überqueren Sie erst danach beim nächstmöglichen Fussgängerstreifen oder Unterführung die Strasse.

 

Tipps zum Ein- und Ausstieg mit dem Rollator

Einstieg mit dem Rollator – 2. Türe

Stellen Sie den Rollator auf die Hinterräder und schieben Sie ihn danach in den Bus. Platzieren Sie die Vorderräder im Inneren des Busses.

 

Stossen Sie die Hinterräder nach und steigen Sie danach selber ein. Ziehen Sie bei Unsicherheit die Bremsen zwischendurch an.

 

Platzieren Sie den Rollator in der freien Fläche parallel zur Fahrtrichtung und ziehen Sie die Bremsen an.

 

Nehmen Sie im speziell gekennzeichneten Vierer-Abteil Ihren Sitzplatz ein. Notfalls dürfen Sie andere Fahrgäste bitten, sich auf einen anderen Sitzplatz zu begeben.


Sitzen Sie nie auf den Rollator.

 

Lassen Sie keine Wertsachen beim Rollator zurück. Tragen Sie diese immer bei sich.

 

Beladen Sie den Rollator nicht mit schweren Einkäufen. Dies behindert Sie beim Ein- und Ausstieg in den Bus.

 

Ausstieg mit dem Rollator – 2. Türe

Drücken Sie vor der gewünschten Haltestelle den Stopp-Knopf (wenn möglich den blauen Knopf im speziellen Vierer-Abteil). Damit weiss das Fahrdienstpersonal, dass Sie mehr Zeit zum Aussteigen benötigen.

 

Bleiben Sie sitzen, bis der Bus still steht. Begeben Sie sich zum Rollator, lösen Sie die Bremsen und gehen Sie zur Türe.

 

Bitten Sie andere Fahrgäste, den Stopp-Knopf zu drücken, sodass die Türe länger offen bleibt.

 

Steigen Sie idealerweise rückwärts aus. Der Rollator bleibt vorerst noch im Bus.

 

Ziehen Sie den Rollator auf die Haltestelle nach und warten Sie, bis der Bus weggefahren ist.

 

Unterwegs mit dem Rollstuhl – 2. Türe

Steigen Sie bei der 2. Türe ein. Dort befindet sich die Rampe, welche Ihnen das Fahrdienstpersonal gerne öffnet.

 

Platzieren Sie sich gegen die Fahrtrichtung und ziehen Sie die Handbremse an.

 

Lassen Sie Ihren Rollstuhl vom Fahrdienstpersonal sichern. Dies dient zu Ihrem eigenen Schutz.


 

Drücken Sie vor der gewünschten Haltestelle den blauen Knopf. Somit weiss das Fahrdienstpersonal, dass Sie aussteigen möchten.


 

Das Fahrdienstpersonal entfernt das Band, sofern Sie gesichert wurden. Lösen Sie erst danach die Handbremse.


 

Fahren Sie je nach Niveau-Unterschied vor- oder rückwärts auf der Rampe aus dem Bus.


 

Unterwegs mit Gehilfen und Stöcken – 1. Türe

Steigen Sie am besten bei der vordersten Türe ein. Informieren Sie das Fahrdienstpersonal über Ihr Handicap und bitten es allenfalls um entsprechende Hilfe.

 

Nehmen Sie im speziell gekennzeichneten Vierer-Abteil Ihren Sitzplatz ein. Notfalls dürfen Sie andere Fahrgäste bitten, sich auf einen anderen Sitzplatz zu begeben.


 

Drücken Sie vor der gewünschten Haltestelle den Stopp-Knopf (wenn möglich den blauen Knopf im Vierer-Abteil). Damit weiss das Fahrdienstpersonal, dass Sie mehr Zeit zum Aussteigen benötigen.


 

Bitten Sie andere Fahrgäste, den Stopp-Knopf zu drücken, sodass die Türe länger offen bleibt.


 

Unterwegs mit einer Sehbehinderung – 1. Türe

Steigen Sie am besten bei der vordersten Türe ein.


 

Lassen Sie sich vom Fahrdienstpersonal zur Sicherheit die Liniennummer sowie die Endhaltestelle des Kurses angeben.


 

Geben Sie dem Fahrdienstpersonal an, bei welcher Haltestelle Sie aussteigen möchten. Zusätzlich erklingt eine akustische Ansage vor jeder Haltestelle.


 

Nehmen Sie nahe beim Fahrdienstpersonal Ihren Sitzplatz ein, damit Sie jederzeit mit ihm kommunizieren können.


 

Unterwegs mit einer Hörbehinderung – 1. Türe

Steigen Sie am besten bei der vordersten Türe ein.


 

Nehmen Sie Ihren Sitzplatz so ein, dass Sie gute Sicht auf die optische Fahrgastinformation (linker Bildschirm) haben.


 

Drücken Sie vor der gewünschten Haltestelle den Stopp-Knopf. Der Bus hält damit auf jeden Fall an.

 

Ausweiskarten

Ausweiskarte für Reisende mit Behinderung (Begleiterkarte)

Sie sind in der Schweiz wohnhaft und auf eine Begleitung angewiesen. Somit haben Sie Anspruch, eine Begleitperson und/oder einen Blindenführhund kostenlos mitzunehmen. Sie müssen jedoch im Besitz der Ausweiskarte für Reisende mit Behinderung (Begleiterkarte) sein. Diese ist ausschliesslich bei den zuständigen Ämtern erhältlich. Bei der Fahrausweiskontrolle weisen Sie die Begleiterkarte zusammen mit dem gültigen Fahrausweis vor.

Für beide Personen und gegebenfalls den Blindenführhund genügt ein einziger gültiger Fahrausweis. Die Begleitperson verpflichtet sich, der behinderten Person beim Ein- und Ausstieg sowie während der gesamten Reise behilflich zu sein. Weitere Informationen unter sbb.ch.

Ausweiskarte für Blinde und Sehbehinderte

Als blinde oder stark sehbehinderte Person können Sie zusammen mit einer Begleitperson und/oder einem Blindenführhund mit einer besonderen Ausweiskarte die öffentlichen Verkehrsmittel vieler Städte der Schweiz frei benutzen. In Thun ist diese Ausweiskarte in der Zone «City-Ticket» gültig.

Die persönliche Ausweiskarte mit Foto ist gültig, wenn sie mit der Kontrollmarke und der jeweiligen Jahreszahl versehen ist. Ausweiskarten und Kontrollmarken werden von den beteiligten Nahverkehrsbetrieben gegen Vorlage des «Ärztlichen Attests für Reisende mit einer Behinderung» ausgestellt. Weitere Informationen unter sbb.ch.

Newsmeldungen

Verkehrsbetriebe STI AG – Ihr Buspartner in der Region Thun

Zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter, Tag für Tag, von morgens früh bis spät in die Nacht: Seit über 100 Jahren leistet die Verkehrsbetriebe STI AG einen wichtigen Beitrag zum öffentlichen Verkehr. Sie trägt damit zur Beruhigung und Entlastung der Verkehrssituation in der Thuner Innenstadt und in der Region Thun bei. Über 4,8 Millionen gefahrene Kilometer pro Jahr und über 16 Millionen Fahrgäste: das sind die jüngsten Leistungsdaten, mit denen die STI aufwarten kann.
 

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Verkehrsbetriebe STI AG
Grabenstrasse 36
Postfach
3602 Thun

Tel. +41 (0)33 225 13 13

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Für Gruppenreservationen: ticketshop@stibus.ch

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